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Das verkaufte Glück

Renzensionen

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Unter den Tiroler Bergbauern herrscht Armut und große Not. Es gibt nicht genug zu essen für die Familien. Jakob und einige andere Kinder werden zum Arbeiten ins Schwabenland geschickt. Ein tagelanger Marsch durch Schnee und eisigen Wind steht ihnen bevor.
Ein Stück kritische Heimatliteratur, ein ergreifender Roman über das Schicksal der Schwabenkinder. Diese spannende und sehr bewegende Geschichte ist schon für junge Leser ab zehn geeignet.
Deutschlandfunk

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Manfred Mai, versierter Autor historischer Geschichten, besonders für jüngere Leser, lässt das Brüderpaar wie in einem klassischen Exempel für viele ähnliche Kinderschicksale, diesen harten Sommer erleben. Er ist sich seiner jungen Leser bewusst und erzählt in einer sehr plastischen, dialogreichen Sprache aus dem Blick der Brüder.
Im Nachwort schlägt der Autor einen Bogen zu dem weltweit verbreiteten Elend der Kinderarbeit.
Süddeutsche  Zeitung

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„Nuanciert gestaltet Mai das moralische Universum des Romans. Kein Zweifel besteht an den guten Absichten der Eltern, doch die Kinder leiden trotzdem unter den Konsequenzen. Auch Jakobs Dienstherr behandelt ihn gerecht, doch ob eine Gerechtigkeit, die darauf basiert, dass ein Elfjähriger wie ein Tier auf dem Markt gekauft wird, ihren Status als solche behält, ist fraglich.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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„Das verkaufte Glück“ ist ein ernstes und zugleich ein sehr schönes Buch. Am besten entfaltet es seine Kraft, wenn man es in Ruhe gemeinsam liest und sich Zeit nimmt, denn neben dem historischen Wissen regt das Buch auch zum Nachdenken und Reden an; darüber, was Gerechtigkeit, was Nächstenliebe ist und ob jeder von uns das tut, was eigentlich in seiner Macht stünde, um die Welt ein kleines bisschen heller und wärmer zu machen.
Kinderbuch-Couch.de

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Man befindet sich von der ersten Zeile an mitten in der Geschichte und ist so gefesselt davon, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Ein toller, empfehlenswerter Roman, der einen in eine andere Zeit entführt und Einblick in die schweren Schicksale vieler Bergbauernfamilien gibt.
LizzyNet

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Der Roman ist ein Musterbeispiel dafür, wie junge Leser, aber auch die Erwachsenen, mit einer spannenden Geschichte nicht nur unterhalten, sondern ebenso für ein gesellschaftlich-politisches Thema sensibilisiert werden können: die Kinderarbeit – aktuell nicht mehr bei uns im Lande, dafür in Afrika oder Asien.
Südwest Presse

 

 

2018  Manfred Mai